Category Archives: Uncategorized

Die Geschichte von Oberline Archille

Oberline Archille©Magdalena Sander, 2010

Oberline Archille©Magdalena Sander, 2010

Oberline ist neun Jahre alt und geht in die Schule Cite Soleil in die vierte Klasse.

„Meine Mama, mein Papa, meine drei Brüder und sechs Schwestern wohnen alle seit dem Erdbeben vor einem Jahr in einem Zelt. In Haiti heißt dieses Erdbeben das große Gudu Gudu. Beim großen Gudu Gudu bin ich nicht zuhause gewesen. Ich bin gerade in der Schule gesessen und habe gelernt. Aber ich bin dann raus auf die Straße gelaufen, wie alles gerüttelt hat und da sind plötzlich alle Häuser vor mir eingestürzt und ich habe total Angst gehabt. Jetzt hat die Schule wieder  geöffnet und ich spreche schon ganz gut Französisch, weil das mein Lieblingsfach ist. Wenn ich einmal älter bin, werde ich Krankenschwester und dann verreise ich in einem Flugzeug nach Miami, weil ich dort Verwandte habe.“

HAITI: Was hat HWA bis jetzt in Haiti geschafft?

Autor: Katerina Kombercova

Schule Culturel St. Vincent de Paul in Cité Soleil

Während des Erdbebens am 12. Jänner 2010 wurde die Schule Culturel St. Vincent de Paul in Cité Soleil vollkommen zerstört. Die Schule liegt in einem der gefährlichsten Armenviertel der Hauptstadt Port-au-Prince und bot vor dem Beben mehr als 2000 Kindern Unterrichtsmöglichkeiten in einer sicheren Umgebung. In Zusammenarbeit mit Nachbar in Not und der lokalen Partnerorganisation CDS konnte HWA die Wiederaufnahme des Schulbetriebs ermöglichen. Nun haben 2000 Kinder während der Schulzeiten wieder die Möglichkeit sich innerhalb des geschützten Schulareals ganz auf das Lernen zu konzentrieren. Dadurch kann auch das Trauma des Erlebten von den Kindern besser verarbeitet werden. Die SchülerInnen sowie 32 LehrerInnen werden mit Mahlzeiten und Schulmaterialien versorgt. Folgende Arbeiten wurden durchgeführt:

 

  • Säuberung des Grundstückes von Geröll
  • Provisorische Reparatur der Schulmauer
  • Bezahlung der Gehälter für LehrerInnen und Schulpersonal für eine Anfangsphase von 4 Monaten
  • Unterstützung der LehrerInnen und SchülerInnen durch eine HWA-Pädagogin
  • Lieferung von Schulbänken und Lernmaterialien
  • Errichtung einer einfachen Schulküche und Verteilung von warmen Mahlzeiten an die Schulkinder
  • Errichtung von 20 neuen Toiletten mit Wasserspülung
  • Errichtung von 20 neuen Klassenzimmern

HAITI: Was hat HWA bis jetzt in Haiti geschafft?

Unterstützung der Landwirtschaft

Das Landwirtschaftsprojekt im Nord-Westen hat das Ziel, die von der Zuwanderung der Erdbebengebiete am meisten betroffenen Familien zu unterstützen. Die Verteilung von landwirtschaftlichen Gütern und die Herstellung von Lagermöglichkeiten für die Ernte sorgen für erhöhte Produktivität. Bewässerungssysteme werden die Qualität und Quantität der Landwirtschaftsgebiete erhöhen. Der Anbau von schnell wachsenden Lebensmitteln wie Mais, Bohnen und Sorghum sowie Gemüse sollen eine ausreichend kalorienreiche Ernährung der Bevölkerung sicherstellen. Frauen, die für die Ernährung der Familien sorgen, erhalten Geflügel für die Eierproduktion und zum Verkauf.

HAITI: Was hat HWA bis jetzt in Haiti geschafft?

Krankenhaus St. Louis du Nord

Die Nordwest-Provinz  zählt zu den ärmsten in Haiti. Es gibt einen besonderen Mangel an gut ausgestatteten medizinischen Einrichtungen. Die bereits schwierige Situation wurde nach dem Erdbeben und der damit verbundenen Migration von zehntausenden Menschen in der Nordwest Provinz noch verschlimmert. Insbesondere Unterernährung und die Sterblichkeitsrate von Kindern unter 5 Jahren sind ein besonderes Problem in Haiti und in der Nordwest-Provinz.

HWA errichtete 2010 ein neues, modernes Krankenhaus in St. Louis du Nord, 12 km von Port du Paix, der Hauptstadt der Nordwest-Provinz, einer der ärmsten Regionen des Landes. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Versorgung von Neugeborenen, Kleinkindern und Müttern. Ca. 130.000 Menschen werden vom Krankenhaus profitieren.

Das Grundstück wurde von der Gemeinde St. Louis du Nord zur Verfügung gestellt. Die modulare Bauweise ermöglichte die rasche Errichtung. Es wurden die 4 Basisbereiche: Interne Medizin, Pädiatrie, Gynäkologie und Chirurgie ausgestattet. Das Spital verfügt über 20 Betten, ein Laboratorium, Untersuchungsräume, eine Apotheke, eine Ambulanz, ein Labor, Unterbringung für Ärzte und das medizinische Personal sowie sämtliche Nebenräume. In der Anfangsphase unterstützt HWA den Betrieb des Spitals durch einen internationalen Arzt und stellt Gelder für Medikamente medizinische Verbrauchsmittel zur Verfügung. Das Krankenhaus dient als Referenzspital für ein Regierungsprogramm für Kinderernährung und ist  Ausgangspunkt für den Einsatz von mobilen Kliniken.

„Das Krankenhaus wird all jenen helfen, die akut medizinische Betreuung brauchen, und wird auch die zentrale Schnittstelle sein, um die Gesundheitsstandards für die Bevölkerung zu verbessern“, so die Geschäftsführerin des HWA Dr. Heidi Burkhart.

Der steinige Weg führte zum Erfolg

Die Arbeitsbedingungen in Haiti waren besonders schwierig. Neben dem weitreichenden Zusammenbruch von Infrastruktur, dem Mangel an Fachkräften und Spezialmaschinen, den Schwierigkeiten bei der Materialbeschaffung, den schlechten Kommunikationsbedingungen und der prekären allgemeinen Sicherheitslage stellte zusätzlich der Ausbruch der Cholera und mehrere Hurrikane das Projektteam vor große Herausforderungen. Trotz der extremen Arbeitsbedingungen gelang es das Krankenhaus wie geplant aufzubauen und für den Betrieb einzurichten. Während der Montagearbeiten wurden zwei haitianische Techniker für den Aufbau und die Konstruktions-maßnahmen eingeschult. Dies war insbesondere notwendig, da die Gebäudemodule und die eingesetzten technischen Vorrichtungen speziell für dieses Spitalsprojekt angefertigt wurden. Gleichzeitig mussten sowohl die Sicherheit der Arbeiter als auch der Schutz des gelieferten Materials gewährleistet werden. Die Gemeinde Saint Louis du Nord garantierte eine Rund-um-die-Uhr Bewachung des Baustellenbereichs.

Am 7. Februar 2011 übergab HWA den Spitalskomplexdem haitianischen Gesundheitsministerium und das Krankenhaus konnte mit einer feierlichen Zeremonie eröffnet werden.

HAITI: Was hat HWA bis jetzt in Haiti geschafft?

Mobile Kliniken

Schon drei Tage nach dem Erdbeben startete HWA sein Nothilfeprojekt mit mobilen Kliniken und unzähligen freiwilligen GesundheitshelferInnen in zwei Armenvierteln in Port-au-Prince. HWA gründete ein lokales medizinisches Team bestehend aus einer lokalen Ärztin und Krankenschwestern und bietet kostenlose mobile Kliniken an sechs Tagen pro Woche in verschiedenen Lagern und Armenvierteln in Port-au-Prince an. Im Rahmen dieser mobilen Kliniken werden einfache medizinische Behandlungen durchgeführt und Medikamente, Desinfektionsmittel, Hygienepakete, Nahrungsmittel und Zelte verteilt. Während in den ersten Tagen und Wochen nach dem Erdbeben besonders viele Schwerverletzte behandelt werden mussten, verlagerte sich der Fokus später unter anderem auf Seuchenprävention. Des Weiteren wurden die Gesundheitszentren von La Petite Place Cazeau und La Salina mit Medikamenten und medizinischen Verbrauchsmaterialien unterstützt. Die Projektlaufzeit wurde bis November 2011 verlängert.

„Sie kommen schon um sieben. Heute sind es mehr als fünfzig Haitianer, meist Frauen, die ihre kleinen Kinder im Arm tragen. Marie Jeannes kommt wie jede Woche. Auch heute will sich die 77-Jährige wieder behandeln lassen. Ihr Asthma macht ihr schwer zu schaffen“, berichtet HWA-Mitarbeiter Andreas Lexer aus Haiti.

In etwa zehn Lagern über ganz Port-au-Prince verteilt ist die kleine mobile Klinik im Einsatz, jeden Tag woanders. Insgesamt werden damit an die 40.000 Menschen medizinisch versorgt. Bereits seit dem 15. Jänner 2010 ist Magalita Lajoie, die ärztliche Leiterin der Klinik, obwohl sie damals selbstverletzt war. Das Haus, in dem sie sich während des Erdbebens befand, stürzte ein, die Trümmer erschlugen sie fast.

Magalita Lajoie kommt einmal die Woche in dem kleinen Lager Gerald Bataille in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince vorbei, in dem seit einem Jahr gut 5.000 Menschen in Zelten und notdürftigen Unterkünften leben. Zusammen mit zwei Krankenschwestern und einem Pfleger kümmert sie sich um die Kranken in diesen Lagern.

Nach dem Beben kam die Cholera

Nach dem Erdbeben kam die Seuche! Am 19. Oktober brach die Cholera in Haiti aus. Die Infektionen traten zunächst in der ländlichen Provinz Artibonite, nördlich von Haitis Hauptstadt Port-au-Prince auf. Nach Angaben des haitianischen Gesundheitsministeriums wurden bis Ende des Jahres 2010 rund 3500 Todesfälle und mehr als 157.000 Choleraerkrankungen gezählt. Auch zehn Wochen nach Ausbruch der Epidemie konnte die Krankheit noch nicht eingedämmt werden; pro Tag starben noch immer 22 Menschen.

Verantwortlich dafür, dass sich die Seuche in Haiti so rasch ausgebreitet wurde, waren unter anderem die schlechten hygienischen Zustände. Die Menschen hatten weder Toiletten noch sauberes Trinkwasser. Unter diesen Umständen verbreitete sich der Erreger besonders rasant aus. In dieser Situation war die Aufklärung der Haitianer besonders wichtig. Viele wussten nämlich nicht, wie sie sich im Falle einer Ansteckung verhalten sollten, und suchten zu spät medizinische Hilfe. Deshalb wurde in der Klinik des  HWA hauptsächlich auf Vorbeugung und Aufklärung Wert gelegt.

Die Cholera ist eine durch Bakterien ausgelöste Durchfall-Erkrankung, die innerhalb kürzester Zeit zum Tode führen kann. Die Bakterien können extremen Durchfall und starkes Erbrechen verursachen, was zu einer schnellen Austrocknung führen kann. Sofern die Symptome schnell genug erkannt werden, lässt sich die Krankheit erfolgreich behandeln. Infizierte müssen vor allem mit sauberem Wasser, Elektrolyten und Antibiotika versorgt werden.

„Die Cholera war in Haiti ausgestorben, die Menschen wissen nicht, wie sie sich davor schützen sollen“, sagt Dr. Magalita Lajoie. Bei jedem PatientInnenbesuch muss die Ärztin ihren PatientInnen erklären, wie sie Obst waschen sollen und wie sie sich selbst reinigen müssen.

Als eine der wenigen internationalen Organisationen arbeitet Hilfswerk Austria International mit einer Ausnahme nur mit haitianischen Kräften, Ärztinnen, Krankenschwestern und Verwaltungspersonal und fördert so auch die Kaufkraft des Landes. Der HWA-Mitarbeiter Andreas Lexer aus Haiti: „Meine Bilanz ist also durchaus positiv. Die Hilfsgelder kommen zu den Menschen. Und es gibt Erfolge. Im Moment, ein Jahr nach dem großen Beben, muss man noch genau hinschauen, um sie zu erkennen. Aber sie werden mehr.

HAITI: Ein Jahr und vier Monate danach

Hilfswerk Austria International-MitarbeiterInnen berichten über die Situation der Bevölkerung und die Fortschritte der Arbeit von HWA direkt aus Haiti.

Daten und Fakten

Der karibische Inselstaat Haiti ist das ärmste Land in der westlichen Hemisphäre. Von den rund zehn Millionen Einwohnern müssen etwa 80 Prozent von weniger als 1,5 EUR am Tag leben, die Hälfte der Bevölkerung muss mit weniger als 0,7 EUR pro Tag auskommen. 75 Prozent aller Kinder leiden unter chronischer Unterernährung.
Die Analphabeten-Rate liegt bei 47 Prozent, obwohl eine sechsjährige Grundschulpflicht besteht. Eine unzureichende Trinkwasserversorgung und fehlende sanitäre Einrichtungen setzen die Bevölkerung einem hohen Gesundheitsrisiko aus.

Der Apokalypse-Tag für Haiti – 12. Januar 2010

An diesem Tag erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,0 Haiti. Bei der Katastrophe starben fast 230.000 Menschen, mehr als eine Million wurden obdachlos.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Was hat HWA bisher getan?

Genau ein Jahr und vier Monate sind seit dem verheerenden Erdbeben in Haiti vergangen. Die Lage ist nach wie vor dramatisch geblieben. Port-au-Prince liegt noch immer in Trümmern, von den 180.000 zerstörten Gebäuden ist erst ein Teil wieder aufgebaut worden. Es ist besonders wichtig, den Übergang von der akuten Nothilfe, wie der Versorgung mit Nahrung, Trinkwasser, Kleidung und Medikamenten, zu langfristigen Wiederaufbaumaßnahmen zu schaffen. Probleme wie Armut, Hunger und mangelnde Bildungschancen müssen weiter bekämpft werden. HWA bemüht sich durch den Wiederaufbau und
Rehabilitation eine nachhaltige Hilfe in Haiti zu leisten, um, vor allem den am meisten Gefährdeten – Frauen und Kindern eine bessere Zukunft zu geben. Deshalb startete HWA in 2010 gleich vier Projekte:

  • Mobile Kliniken
  • Krankenhaus St. Louis du
    Nord
  • Schulprojekt Cité Soleil
  • Unterstützung der
    Landwirtschaft

Hilfe, die ankommt! – Das Jahr 2010 in Bildern.

Österreich schickt einen Hilfstransport nach Japan

„Ich bin nach Japan gereist um mir selbst ein Bild von den Zerstörungen des Tsunami vom 11. März 2011 zu machen und zu erfahren, wie es den Menschen geht und wie wir weiter helfen können“, berichtet die Geschäftsführerin von Hilfswerk Austria International Dr. Heidi Burkhart.


Das Erdbeben vom 11. März und der darauf folgende Tsunami mit 30m hohen Wellen haben die Ostküste Japans verwüstet, rund 500.000 Menschen mussten evakuiert werden. Drei Wochen nach der Katastrophe sind rund 11.000 Tote und 17.000 Vermisste zu beklagen. Die Lage in Japan bleibt weiterhin dramatisch. Vor allem die Situation der älteren Erdbebenopfer ist prekär. Es fehle an Wasser, Heizmaterial, Treibstoff und Medikamenten, berichteten die japanischen Medien.

Hunderttausend Menschen haben ihr Hab und Gut verloren und leben in Notunterkünften, viele warten noch immer auf humanitäre Hilfe. Nach dem Mega-Erdbeben in Japan ist es zu den Zerstörungen durch den Tsunami und die Verstrahlung einiger Gebiete durch die Atom-Katastrophe von Fukushima gekommen. Vor allem für Kinder und ältere Menschen sind der Schock nach der Erdbebenkatastrophe und dem Evakuierungsstress sowie die nachfolgende drastische Kältewelle fast unerträglich geworden.

In Japan bebt die Erde weiter

Am 7.4. gab es in der betroffenen Krisenregion erneut ein schweres Nachbeben, dessen Stärke mit 7,1 angegeben wurde. Das Epizentrum des Bebens lag rund 65 Kilometer östlich der Millionenstadt Sendai. Die Erschütterungen lösten zahlreiche Brände aus, in der Präfektur Miyagi sperrte die Polizei die Autobahnen und in mehreren Regionen fiel der Strom aus. Das schwere Nachbeben hat in Japan auch Menschen getroffen, die von der Katastrophe am 11. März noch verschont geblieben waren. Es wird auch weiterhin mit schweren Nachbeben gerechnet.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die österreichische Bevölkerung zeigt Solidarität mit Japan

Japan ist ein Industrieland und die Regierung tut alles in ihrer Macht Stehende, um der Situation Herr zu werden. Jedoch ist hier internationale Zusammenarbeit nötig. Hilfswerk Austria International (HWA) hat zusammen mit den lokalen Partnern in den ersten Wochen der Katastrophe Hubschrauber und LKWs mit Lebensmitteln, Wasser, Babynahrung, Decken oder Hygieneartikeln in die Krisenregion geschickt. Die Hilfsgüter wurden in Tokio eingekauft und in großen LKWs in die Präfektur Miyagi gebracht. Dort wurden sie in kleine LKWs umgeladen und in Spitäler und Notunterkünfte geliefert.

Hilfswerk Austria International besucht die Krisenregion

„Wir haben mit vielen Betroffenen in Ishinomaki, einer der am stärksten betroffenen Regionen, gesprochen, und da kommt nur eines durch: ihr sehnsüchtiger Wunsch nach Hause zurück zu kehren, ihre Häuser oder ihre Wohnungen wieder aufzubauen und ihre Kinder wieder in die Schule zu schicken“ , so Heidi Burkhart.

Der Vizegouverneur von Miyagi, Herr M. Wako, hat HWA erzählt, dass die jetzige Katastrophe noch weit grösser ist als das Erdbeben 1995 in Kobe. Nicht nur wegen der riesigen Zahl der Opfer, sondern weil ganze Landstriche neu aufgebaut werden müssen. Die Hilfe und Zusammenarbeit aus Österreich wird daher mit offenen Armen aufgenommen.

„Wir wollen gemeinsam ein „Österreich-Dorf“ errichten, mit Schule, Spital, Wohnmöglichkeiten und Arbeitsplätzen“, so Dr. Heidi Burkhart.

An der gemeinsamen Plattform „JAPIRI“ nimmt die Aktion der österreichischen Wirtschaft „Wir bauen Leben“ teil, aber auch Unternehmen aus Japan und zahlreiche Privatpersonen und Privatinitiativen, die Spendengelder in die gemeinsame Plattform einbringen. Zwischen Österreich und Japan bestehen tiefe kulturelle und wirtschaftliche Beziehungen. Und gerade jetzt, in dieser schweren Zeit, sollen die Menschen in Japan spüren, dass sie echte Freunde in Österreich haben.

%d Bloggern gefällt das: